Braunschweig steht vor wichtigen Entscheidungen. Viele Braunschweiger*innen fragen sich: Gibt es genügend bezahlbaren Wohnraum? Komme ich zuverlässig zur Arbeit? Und haben unsere Kinder die gleichen Chancen wie wir?
Ich bin Michael Walther und kandidiere als Oberbürgermeister, weil ich davon überzeugt bin, dass die Zukunft unserer Stadt in unseren Händen liegt. Ich will den Wandel aktiv, pragmatisch, modern und gemeinsam mit den Menschen in unserer Stadt gestalten.
Dafür bringe ich Erfahrung aus Verwaltung und Stadtentwicklung mit, verbinde Wirtschaft, Innovation und Klimaschutz und setze klare Prioritäten: passendes und bezahlbares Wohnen, eine moderne Stadt und ein starkes Braunschweig. Für Alle.
Braunschweig hat alles, was eine starke Zukunft braucht: engagierte Menschen, innovative Unternehmen, hervorragende Forschung, lebendige Stadtteile und eine aktive Zivilgesellschaft.
Doch wir stehen auch vor Herausforderungen. Wohnen wird teurer und es fehlen die richtigen Wohnungen. Viele Menschen wünschen sich eine verlässliche Mobilität. Unsere Stadt muss sich auf Hitze, Starkregen und den demografischen Wandel vorbereiten.
Ich kandidiere als Oberbürgermeister, weil ich die Zukunft nicht verwalten, sondern gestalten will. Ich kenne unsere Stadt, ich kenne die Verwaltung und ich weiß, wie man Ideen in konkrete Verbesserungen für die Menschen übersetzt.
Wer in Braunschweig lebt, soll hier auch wohnen können. Junge Menschen, Familien und ältere Menschen brauchen Wohnungen, die zu ihrem Leben passen.
Deshalb schaffen wir neuen Wohnraum, stärken genossenschaftliches Wohnen und entwickeln bestehende Flächen besser. Wenn wir überdimensionierte Verkehrsflächen zurückbauen, können wir auf diesen Flächen bis zu 5.000 Wohnungen schaffen, ohne zusätzliche Acker- und Grünflächen zu versiegeln. Das ist nicht nur gut für den Wohnungsmarkt, sondern auch fürs Klima.
Wohnen darf keine Frage des Glücks sein. Wohnen muss die Antwort guter Politik sein.
Eine moderne Stadt spart Zeit statt Nerven. Busse und Bahnen müssen zuverlässig fahren. Rad- und Fußwege müssen sicher sein. Behördengänge müssen einfacher werden.
Gleichzeitig müssen wir unsere Stadt auf die Folgen der Klimakrise vorbereiten. Mit mehr Grün, besserem Hitzeschutz und innovativen Lösungen gegen Starkregen – etwa durch die Nutzung bestehender Infrastruktur wie des ehemaligen Galeria-Tunnels als Wasserspeicher.
Moderne Stadtpolitik bedeutet für mich: Probleme lösen, bevor sie größer werden.
Braunschweig ist Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort. Hier entstehen Ideen, Produkte und Arbeitsplätze von morgen.
Ich möchte Forschung, Unternehmen und Start-ups stärker zusammenbringen. Leerstände in der Innenstadt können neue Räume für Kreative, Gründer*innen und Innovation schaffen.
Eine starke Wirtschaft ist die Grundlage für gute Arbeit, stabile Einnahmen und eine handlungsfähige Stadt.
Das Leben findet nicht im Rathaus statt. Es findet in den Stadtteilen statt.
Dort gehen Kinder in die Kita. Dort engagieren sich Menschen in Vereinen. Dort treffen Nachbar*innen aufeinander. Und dort entscheidet sich, ob sich Menschen in ihrer Stadt wohlfühlen.
Deshalb will ich Quartiere stärken, Begegnungsorte erhalten, Beratungsangebote ausbauen und dafür sorgen, dass alle Stadtteile von der Entwicklung unserer Stadt profitieren.
Braunschweig ist stark, weil hier Menschen mit unterschiedlichen Lebenswegen, Erfahrungen und Perspektiven zusammenleben.
Als schwuler Mann musste ich mehrfach erleben, wie wichtig Respekt, Zusammenhalt und gesellschaftliche Solidarität sind.
Ich stehe für eine Stadt, in der niemand ausgegrenzt wird. Für Demokratie, Vielfalt und ein respektvolles Miteinander. Und für eine Politik, die Menschen zusammenbringt, statt sie gegeneinander auszuspielen.
Geboren in Braunschweig, aufgewachsen in verschiedenen Stadtteilen und seit vielen Jahren beruflich mit der Entwicklung unserer Stadt beschäftigt.
Schon als Kind habe ich Stadtpläne studiert und die Entwicklung „meiner“ Straßenbahnlinie verfolgt. Heute bringe ich Erfahrung aus Verwaltung, Stadtentwicklung und Leitung mit.
Ich weiß, wie man Menschen beteiligt, Projekte voranbringt und Verantwortung übernimmt. Genau diese Erfahrung möchte ich als Oberbürgermeister für unsere Stadt nutzen.Ich will diesen Wandel aktiv gestalten – pragmatisch, modern und gemeinsam mit den Menschen in unserer Stadt.Für bezahlbares Wohnen. Für eine moderne Stadt. Für ein starkes Braunschweig.
Dafür bitte ich um Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung.
Als Diplom-Geograf führte mich mein beruflicher Weg zunächst in die politische Bildung, unter anderem zur Heinrich-Böll-Stiftung. Dort beschäftigte ich mich mit gesellschaftlichen Zukunftsfragen, Demokratie, Beteiligung und ökologischer Verantwortung.
In Braunschweig arbeitete ich später in der strategischen Projektsteuerung unter Oberbürgermeister Ulrich Markurth und leitete anschließend das Referat für Stadtentwicklung, Statistik und Vorhabenplanung. In dieser Zeit begleitete ich zentrale Prozesse der Stadtentwicklung, darunter das Integrierte Stadtentwicklungskonzept „Denk Deine Stadt“. Dabei ging es mir immer darum, gute Konzepte mit konkreter Umsetzung zu verbinden und Bürgerbeteiligung ernst zu nehmen.
Heute arbeite ich in einer Führungsposition im Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen. Dort bringe ich meine Erfahrung in Verwaltung, Stadtentwicklung, Mobilität und politischer Steuerung auf Landesebene ein.
Deshalb kandidiere ich als Grüner Oberbürgermeisterkandidat für Braunschweig.
Ich bin viel in Braunschweig unterwegs, bei Veranstaltungen, in Stadtteilen, auf der Straße. Denn Politik beginnt für mich mit Zuhören!
Hier werden bald alle öffentlichen Termine, bei denen wir uns begegnen können, veröffentlicht. Ich freue mich auf den Austausch.
Freitag, 31.07.2026, 19:30 Uhr
Start vor dem Hauptbahnhof
Samstag, 01.08.2026, 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr
Am Ringerbrunnen
Samstag, 8. August 2026, ab 13:00 Uhr
Demonstration, Grüner Stand, Interview auf der Bühne
weitere Infos: https://www.csd-braunschweig.de/
Mittwoch, 12. August 2026, 17:00 Uhr
Kohlmarkt
Freitag, 14.08.2026, 17:00-19:30
Start an der Matthäuskirche – Ausklang „Zur Freundschaft“
Freitag, 21. August 2026, ab 11:30 Uhr
Wenden, Hauptstraße
Samstag, 24. August 2026, ab 11:30 Uhr
Lamme, Neue Mitte
Sonntag, 30. August 2026, ab 11:30 Uhr
Watenbüttel, Grasplatz